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Einblicke, Tipps und Branchenupdates für erfolgreiche Zollprozesse!

Insight
Zolltarifierung: Eine strategische Entscheidung, keine Nummer
Warum die Warentarifnummer keine Formsache, sondern eine strategische Entscheidung ist. Vermeiden Sie Zoll-Risiken durch rechtssichere KI-Tarifierung. Jetzt lesen!
2. Februar 2026
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Insight
EU-Entwaldungsverordnung (EUDR): Welche Waren sind betroffen – und welche nicht?
Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) gilt für Rindfleisch, Kakao, Kaffee, Palmöl, Naturkautschuk, Soja und Holz sowie für Produkte, die aus diesen Rohstoffen hergestellt werden, sofern sie aus diesen Rohstoffen bestehen, diese enthalten, mit ihnen gefüttert oder aus ihnen hergestellt sind. Produkte aus synthetischem Kautschuk, Papier aus 100 % recycelten Fasern, Bambus, Rattan und Lebensmitteln mit einem geringen Anteil der relevanten Rohstoffe sind nicht betroffen.
23. Juli 2025
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Insight
Was ist eine Zolltarifnummer?
Die Zolltarifnummer ist ein international standardisierter Zahlencode, der Waren eindeutig einreiht und damit die Grundlage für die zollrechtliche Behandlung bildet. Sie beeinflusst Zölle, Steuern, Handelsvorschriften sowie statistische Erfassungen und ist essenziell für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Außenhandel. Fehlerhafte Einreihungen können zu Verzögerungen, finanziellen Nachteilen und rechtlichen Konsequenzen führen.
24. Juni 2025
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Insight
"Spielregeln" des Zolltarifs: Die Allgemeinen Vorschriften des Harmonisierten Systems
Die Allgemeinen Vorschriften (AV) des Harmonisierten Systems regeln international verbindlich die zolltarifliche Einreihung von Waren und dienen als „Spielregeln“ für eine einheitliche Anwendung. Sie umfassen sechs systematisch aufgebaute Regeln, die von der Wortlaut der Positionen bis hin zur sogenannten „Last-Resort-Regel“ reichen und eine rechtssichere sowie nachvollziehbare Tarifierung ermöglichen.
19. Juni 2025
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US-Zölle auf "Teile von Automobilen" ab 3. Mai 2025: Betroffene Zolltarifnummern und wie Sie richtig abgrenzen
Ab dem 3. Mai 2025 erhebt die USA im Rahmen von Section 232 umfassende Sonderzölle auf zahlreiche Fahrzeugteile, Maschinenkomponenten und Elektronikteile mit einem Zusatzzollsatz von 25 %. Betroffene Unternehmen sollten ihre HS-Codes sorgfältig prüfen, mögliche USMCA-Ausnahmen nutzen und ihre Zollstrategie entsprechend anpassen, um Mehrkosten zu vermeiden.
29. April 2025
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Smartphones, Router & Co.: Wer bei den neuen Ausnahmen bei den "US reciprocal tariffs" aufatmen kann – und wer nicht
In den USA gelten ab dem 11. April 2025 neue Zollausnahmen für bestimmte Produkte der Position 8517, insbesondere für Smartphones (8517.13.00) und Netzwerkgeräte (8517.62.00). Entscheidend für die Ausnahme ist, dass das Produkt selbstständig Kommunikationsfunktionen erfüllt; viele Zubehörteile und Geräte mit anderer Hauptfunktion bleiben hingegen zollpflichtig.
14. April 2025
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"US Reciprocal Tariffs": Was Annex II wirklich ausnimmt – und was nicht
Annex II der US-„Reciprocal Tariffs“ listet zwar Zolltarifnummern als Ausnahmen, garantiert aber keine generelle Befreiung, da viele Positionen durch HS-Anmerkungen und -Erläuterungen eingeschränkt sind. Eine präzise zolltarifliche Prüfung jedes Produkts ist daher unerlässlich, um Fehltarifierungen und unerwartete Zölle zu vermeiden.
4. April 2025
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US-Zölle ab April 2025: Was die neue „Reciprocal Tariff“-Politik für Importeure bedeutet
Ab April 2025 erhebt die USA auf nahezu alle Importe zusätzliche Zölle von mindestens 10 %, für Länder mit hohem Handelsüberschuss gelten noch höhere Sätze. Ausnahmen, z. B. für bestimmte Warengruppen oder bei US-Ursprungsanteilen ab 20 %, sind detailliert geregelt und erfordern eine präzise Zolltarifierung und Ursprungsdokumentation.
3. April 2025
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Zerlegt geliefert – als Ganzes eingereiht: Zollrechtliche Einreihung komplexer Anlagen nach Allgemeiner Vorschrift 2a des Harmonisierten Systems
Die Einreihung zerlegt gelieferter Maschinen richtet sich nach AV 2a und erfolgt wie bei vollständigen Waren, wenn die Teile zusammengehören und für die Montage bestimmt sind. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Zollabfertigung, sondern auch auf die Ursprungsbestimmung, da nur eine einheitliche Einreihung eine saubere Präferenzkalkulation ermöglicht.
1. April 2025
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Nicht-präferenzieller Ursprung in den USA: „Wesentliche Veränderung“ am Beispiel eines Autos
Der Fall Volvo zeigt, dass eine Endmontage allein nicht den nicht-präferenziellen Ursprung ändert, wenn vormontierte Hauptkomponenten bereits in einem anderen Land eine neue Identität erhalten haben. Für Unternehmen bedeutet dies, dass neben der korrekten Zolltarifierung auch die Ursprungsangabe sorgfältig dokumentiert und im ERP-System gepflegt werden muss, um Nachforderungen und Sanktionen zu vermeiden.
25. März 2025
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